Presse und Aktuelles

Tom spricht vor Neuntklässern über Verantwortung

Im Mai 2018 lud das Albrecht-Dürer-Gymnasium Tom Geisbüsch zu einem Vortrag vor Neuntklässern ein. Thema: Verantwortung. Anderthalb Stunden  sprach er vor den Schülerinnen und Schülern über seine Erfahrungen als Helfer. 

 


Deutsch-israelisches Schülerprojekt am Albrecht-Dürer-Gymnasium Nürnberg: Menschen kämpfen für Menschlichkeit

Für das Projekt "Menschen kämpfen für Menschlichkeit" interviewten Schüler des P-Seminars am Albrecht-Dürer-Gymnasium, Nürnberg, und der Kfar Silver School Ashkelon, Israel von 2016-2017 Zeitzeugen, Aktivisten und humanitäre Helfer, die Menschlichkeit und Zivilcourage bewiesen haben, darunter auch Tom: 


Frankenkonvoi zu Gast im Bayerischen Landtag

Am 1. Oktober 2016 waren wir im Bayerischen Landtag auf einen Empfang für eherenamtliche Helfer eingeladen. 
Etliche Initiativen haben diesen Termin boykottiert – nicht zuletzt wegen der demagogischen und menschenverachtenden Äußerungen der CSU-Hardliner Andreas Scheuer, Markus Söder und Horst Seehofer. Da wird aus politischem Kalkül – wider besseren Wissens – am Rechten Rand gefischt und Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht. Zu Recht sehen viele Aktivisten darin eine schallende Ohrfeigen für sie als Bürger, die mit ihrem Engagement genau die Integrationsarbeit leisten, die immer wieder gefordert wird. 
Wir haben beschlossen trotzdem hinzugehen, weil wir glauben, dass wir jede Chance nutzen sollten, um zu zeigen, dass wir da sind, nicht so denken und helfen wollen. 
Wir glauben, die richtge Entscheidung getroffen zu haben. 
Verschiedene Institutionen und alle Fraktionen waren vertreten und stellten sich den Bürgern, unter anderem mit den Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher (SPD) und Margarete Bause (Die Grünen). Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) hielt eine beachtliche Rede vor den Helfern, die deutlich machte, dass es auch in der Regierungspartei ganz andere Positionen gibt. Sie würdigte unsere Arbeit als ein Beispiel für gelebte Demokratie und wies darauf hin, dass der Staat die Freiwilligen viel besser einbinden muss. 
Für uns war es eine gute Erfahrung, alte Freunde und andere Aktivisten zu treffen und Präsenz im Herzen der bayerischen Demokratie zu zeigen.